Schulauszeichnung: Verbraucherbildung im Fokus

Ausgezeichnete Verbraucherschulen bringen den Schülerinnen und Schülern durch verschiedene Projekte bewussten und verantwortungsvollen Konsum bei.


Schüler schon früh zu mündigen Verbrauchern machen – dies ist das Ziel von Verbraucherschulen.

Verbraucherschulen werden vom Bundesverband der Verbraucherzentralen dafür ausgezeichnet, sich im besonderen Maße für die Vermittlung von Alltagskompetenzen zu engagieren: Sie schärfen bei Schülerinnen und Schülern den kritischen Blick auf Konsumentscheidungen.

Der Materialkompass und das Starter Kit, das alle teilnehmenden Schulen bekommen, enthalten eine Vielzahl von Materialien und Anregungen für die Umsetzung von verbraucherbildenden Maßnahmen. Diese Unterstützungsangebote erleichtern deren Integration in den Unterricht.

Schulen können mit der Auszeichnung ihr Profil  schärfen und sich als Institution positionieren, die sich stark für die Verbraucherkompetenz ihrer Schülerinnen und Schüler einsetzt. Alle staatlich anerkannten, allgemeinbildenden Schulen können sich um den Titel als Verbraucherschule bewerben.
Was dafür zu tun ist?

 

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) vertritt die Bürgerinteressen gegenüber Politik, Wirtschaft und Verwaltung und klagt Verbraucherrechte vor Gericht ein. Als Dachverband von 16 Verbraucherzentralen der Länder und 24 Verbraucherschutzorganisationen bündelt er die Kräfte für den Verbraucherschutz.

Der vzbv ist gemeinnützig, parteipolitisch neutral und allein den Interessen der Verbraucher verpflichtet. Die Arbeit des vzbv wird aus Mitteln des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz, aus Projektmitteln und durch Mitgliedsbeiträge finanziert.