„Förderturm der Ideen“

Der Wettbewerb „Förderturm der Ideen“ ruft Schülerteams im Ruhrgebiet, im Saarland und Ibbenbüren dazu auf, die Zukunft ihrer Region mitzugestalten.


Der Schülerwettbewerb „Förderturm der Ideen“ geht in die zweite Runde! Nach dem erfolgreichen Wettbewerb im Schuljahr 2016/2017 sind Schülerteams aus dem Ruhrgebiet, dem Saarland und Ibbenbüren auch im Schuljahr 2018/2019 dazu aufgerufen, zukunftsweisende Projekte für ihre Region zu entwickeln. Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller weiterführenden Schulen und lädt sie ab sofort dazu ein, den eigenen Heimatort fit für die Zukunft zu machen. Für die Realisierung der Siegerideen stellt die RAG-Stiftung pro Projekt eine Fördersumme von bis zu 50.000 Euro zur Verfügung – getreu dem Motto „Ihr fördert die Ideen – wir die Umsetzung“.

Teilnehmen: So geht’s

  1. In Teams entwickeln die Jugendlichen Ideen für die Gestaltung ihrer (ehemaligen) Bergbauregion. Die Projektbeiträge weisen dabei entweder Bezüge zum Thema „Lebenswerte Stadt“ oder „Gute Nachbarschaft“ auf.
  2. Die betreuende Lehrkraft reicht die Projektidee bis zum 31. Januar 2019 auf der Website ein.
  3. Die Gewinner aus dem Saarland und aus Ibbenbüren werden durch eine Jury bestimmt.
  4. Für die Projektideen aus dem Ruhrgebiet geht es nach der Vorauswahl durch die Jury weiter: Im Rahmen eines öffentlichen Online-Votings werden die Gewinner aus dem Ruhrgebiet ermittelt.
  5. Acht Siegerideen werden finanziert und umgesetzt.

Weitere Informationen zum Wettbewerb können auf der Projektwebsite nachgelesen werden. Dort können Lehrkräfte außerdem passende Unterrichtsmaterialien bestellen oder direkt downloaden.

Die RAG-Stiftung hat den Schülerwettbewerb „Förderturm der Ideen“ erstmalig im Schuljahr 2016/2017 unter dem Dach von „Glückauf Zukunft!“ – einer Initiative zum Auslaufen des deutschen Steinkohlenbergbaus Ende 2018 – ausgerichtet. Die privatrechtliche RAG-Stiftung wurde 2007 gegründet. Sie baut bis Ende 2018 so viel Stiftungsvermögen auf, um ab 2019 die sogenannten Ewigkeitsaufgaben des deutschen Steinkohlenbergbaus an Ruhr und Saar sowie in Ibbenbüren dauerhaft zu finanzieren. Diese umfassen im Wesentlichen Maßnahmen der Wasserhaltung.